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	<title>ensemble xx. jahrhundert</title>
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	<description>exxj</description>
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		<title>CD-Präsentation</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ensemble exxj unter Peter Burwik freut sich, im Rahmen des Konzerts am 07. Mai 2012 die bei CAPRICCIO erschienene CD mit Mitschnitten aus der gemeinsam mit dem Österreichischen Komponistenbund produzierten Konzertserie „TRIBÜNE – lauschergreifend live!“ zu präsentieren! Die auf &#8230; <a href="http://exxj.net/2012/05/cd-prasentation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ensemble exxj unter Peter Burwik freut sich, im Rahmen des Konzerts am<br />
<strong>07. Mai 2012</strong> die bei CAPRICCIO erschienene CD mit Mitschnitten aus der gemeinsam mit dem Österreichischen Komponistenbund produzierten Konzertserie „TRIBÜNE – lauschergreifend live!“ zu präsentieren!</p>
<p>Die auf dieser CD veröffentlichten Werke stammen von Thomas Heinisch, Wolfgang Liebhart, Karlheinz Essl, Hannes Heher und Joge Sanchez-Chiong.</p>
<p><strong>Die CD wird in Kürze im Handel erhältlich sein!</strong></p>
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		<title>Kommende Konzerte: TRIBÜNE lauschergreifend #18 und #19</title>
		<link>http://exxj.net/2012/05/kommende-konzerte-tribune-lauschergreifend-18-und-19/</link>
		<comments>http://exxj.net/2012/05/kommende-konzerte-tribune-lauschergreifend-18-und-19/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag, 15. Oktober 2012 um 19.30 Uhr im 3raum-anatomietheater, Wien 3, Beatrixgasse 1 sowie am Montag, 03. Dezember 2012 um 19.30 Uhr Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag, 15. Oktober 2012 um 19.30 Uhr </strong><br />
<strong>im <a title="3-raum anatomietheater" href="http://3raum.or.at/programm/ensemble-xx-jahrhundert-13/1311#more-1311">3raum-anatomietheater</a>, Wien 3, Beatrixgasse 1</strong></p>
<p>sowie am</p>
<p><strong>Montag, 03. Dezember 2012 um 19.30 Uhr </strong><br />
<strong>Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tribüne – Lauschergreifend live!#17</title>
		<link>http://exxj.net/2012/05/tribune-lauschergreifend-live17/</link>
		<comments>http://exxj.net/2012/05/tribune-lauschergreifend-live17/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>initialadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[ensemble xx. jahrhundert unter Peter Burwik &#038; Österreichischer Komponistenbund präsentieren zeitgenössische österreichische Komponisten: Tribüne lauschergreifend live! #17, ein Gesprächskonzert Montag, 07.05.2012 um 19.30 Uhr im 3raum-anatomietheater, Wien 3, Beatrixgasse 11 zum Stadtplan &#8594; Programm Veronika Simor: »Gedankenkreise« (2012, UA) Alexander &#8230; <a href="http://exxj.net/2012/05/tribune-lauschergreifend-live17/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="color:#000"><strong>ensemble xx. jahrhundert unter Peter Burwik &#038; Österreichischer Komponistenbund präsentieren zeitgenössische österreichische Komponisten:<br />
Tribüne lauschergreifend live! #17, ein Gesprächskonzert</strong></p>
<p style="color:#000"><strong>Montag, 07.05.2012 um 19.30 Uhr </strong><br />
<strong>im <a href="http://3raum.or.at/programm/ensemble-xx-jahrhundert-13/1311#more-1311" title="3-raum anatomietheater">3raum-anatomietheater</a>, Wien 3, Beatrixgasse 11</strong><br />
<a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/grafik.aspx?lang=de-AT&amp;bookmark=1gl9RpakIkZMSUBEEfYDRO5RphlRnHnkur3HYOor&amp;bmadr=10358963" title="Stadtplan">zum Stadtplan</a> &rarr;</p>
<h2 style="color:#000">Programm</h2>
<h3 style="color:#000">Veronika Simor: »Gedankenkreise« (2012, UA)</h3>
<h3 style="color:#000">Alexander Stankovski: »Spiegel-Maske-Gesicht« (1998/2011)</h3>
<p></p>
<p style="color:#000"><strong>exxj:</strong><br />
<strong>Birgit Ramsl</strong> – Flöte | <strong>Sebastian Frese</strong> – Englischhorn | <strong>Petra Stump</strong> – Klarinetten | <strong>Alfred Gaal</strong> – Trompete | <strong>Stefan Thurner</strong> – Posaune&nbsp;|<strong>Berndt Thurner</strong> – Schlagwerk | <strong>Harald Ossberger</strong> – Klavier | <strong>Bojidara Kouzmanova</strong>, <strong>Jue-Hyang Park</strong> — Violine | <strong>Barnaba Poprawski</strong> — Viola | <strong>Michael Babytsch</strong> — Cello | <strong>Felipe Medina</strong> — Kontrabass </p>
<p><strong>Dirigent: Peter Burwik</strong><strong> </strong> </p>
<p><strong>Moderation: Ursula Strubinsky (Ö1)</strong></p>
<p style="color:#000"><strong>Peter Burwik:</strong> &nbsp;Ich freue mich sehr – und wohl nicht nur ich – dass wir jetzt, im Rahmen dieses Konzerts, die bei CAPRICCIO erschienene CD mit Mitschnitten aus unserer – gemeinsam mit dem Österreichischen Komponistenbund produzierten – Konzertserie &bdquo;TRIBÜNE – lauschergreifend live!&ldquo; präsentieren können. Die auf dieser CD veröffentlichten Werke stammen von Thomas Heinisch, Wolfgang Liebhart, Karlheinz Essl, Hannes Heher und Jorge Sanchez-Chiong und ich freue mich für alle, &nbsp;dass auch diese Komponisten – neben den Protagonisten des Abends: Veronika Simor und Alexander Stankovski – anwesend sein werden.</p>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000">Veronika Simor<strong> </strong>über <strong>»Gedankenkreise«</strong>
<p style="color:#000">Die in Budapest geborene, vielfach preisgekrönte Komponistin beschreibt <em>Gedankenkreise</em> als  ein Experiment zur Darstellung ihrer/menschlicher Gedanken: »Momentane, sekundenschnelle Eindrücke, leerer aber zufriedener, stehender Zustand, rasche, hektische Momente mit vielen Emotionen. Unaussprechbare und undefinierbare, körperlose Gedanken, die herumkreisen, herumreisen in einer musikalischen Landschaft.«</p>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000">Komponist Alexander Stankovski sinniert in seinem Werk »<strong>Spiegel &#8211; Maske &#8211; Gesicht</strong>« über Sein und Schein: <br />
»Vervielfachung desselben: Immanenz nicht als kompositorisches Ideal, sondern als Ausdruck der Ausweglosigkeit &#8211; Selbstbespiegelung: Fragmente eines eigenen Stückes als Objekte erneuter kompositorischer Auseinandersetzung, als Versuch, persönliche Traditionen zu begründen, da die kollektiven ihre Verbindlichkeit verloren haben &#8211; Musik über Musik: Fremdes als Ausgangspunkt eigener Profilierung – das vergangene Eigene als Fremdes &#8211; Zerrspiegel des Bekannten (Debussys <em>Masques</em>) &#8211; Demaskierung: Gibt es überhaupt ein &#8216;wahres&#8217; Gesicht hinter der Maske? &#8211; nicht <em>ein </em>Gesicht; die Gespaltenheit ist das Gesicht</p>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000"><strong>Zeitgenössische Musik auf höchstem Niveau &#8211; ensemble xx. jahrhundert</strong><br />
Das ensemble xx. jahrhundert wurde 1971 von Peter Burwik in Wien gegründet. Sein Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik entsprang dem Bedarf an größerer ästhetischer Vielfalt in der Programmierung von Konzerten mit Gegenwartsmusik in Wien und Österreich. Die Mitglieder des exxj sind hochqualifizierte Instrumentalisten und erste Mitglieder der großen Wiener Orchester. Kompositionsaufträge an österreichische KomponistInnen zu vergeben, gehört ebenso zu den Prinzipien des exxj wie das heimische Publikum mit dem aktuellen Schaffen bekannt zu machen und zu konfrontieren.</p>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000"><strong>Karten</strong> (12 €/ 6€ ermäßigt für ÖKB Mitglieder, SchülerInnen und StudentInnen)<br />
<strong>Vorverkauf:</strong> <a href="http://3raum.or.at/programm/ensemble-xx-jahrhundert-13/1311#more-1311" title="Kartenreservierung am Seitenende">3raum-Anatomietheater</a> unter 0650/ 323 33 77 oder online <a href="http://3raum.or.at/programm/lauschergreifend17/1874">http://3raum.or.at/programm/lauschergreifend17/1874</a> und<br />
<a href="http://klassik.oeticket.com/">http://klassik.oeticket.com/</a> sowie an der Abendkassa. <br />
Keine Sitzplatzreservierung möglich.</p>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000"><strong>Vorschau auf die kommenden TRIBÜNE </strong><strong>lauschergreifend live! </strong><strong>Termine 2012: </strong></p>
<p style="color:#000">15. Oktober, 3. Dezember </p>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000"><strong>Für weitere Infos:</strong> <a href="http://exxj.net/">http://exxj.net/</a> oder <a href="http://www.komponistenbund.at/">http://www.komponistenbund.at</a> oder <a href="http://3raum.or.at/">http://3raum.or.at</a></p>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000">eine Zusammenarbeit von</p>
<h2 style="color:#000"><img src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2012/03/componistenbund.gif" alt="" class="noborder" /> &#038; <strong> e x x j </h2>
<p style="color:red;text-align:center"><strong>+++</strong></p>
<p style="color:#000">Unterst&uuml;zt von:</p>
<p><img src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2012/03/bmuk.gif" alt="" style="margin-right:20px" class="noborder" /><img src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2012/03/wk.jpg" alt="" style="margin-right:20px" class="noborder" /><img src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2012/03/oestig.jpg" alt="" style="margin-right:20px" class="noborder" /><img src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2012/03/akm.gif" alt="" style="margin-right:20px" class="noborder" /><img src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2012/03/austromechana.jpg" alt="" class="noborder" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TRIBÜNE der Komponistinnen und Komponisten &#8211; lauschergreifend live #14</title>
		<link>http://exxj.net/2011/11/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-lauschergreifend-live-14/</link>
		<comments>http://exxj.net/2011/11/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-lauschergreifend-live-14/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>or</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Uraufführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Seidelmann und Andor Losonczy Ein Gesprächskonzert von ensemble xx. jahrhundert und Österreichischem Komponistenbund am Montag den 7. November 2011, 19.30 Uhr im 3raum Anatomietheater, Wien 3, Beatrixgasse 11 Kartenpreise: € 12.- / erm. € 6.- Vorverkauf: Tel.: 0650 323 &#8230; <a href="http://exxj.net/2011/11/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-lauschergreifend-live-14/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Axel Seidelmann und Andor Losonczy</h3>
<p style="padding-top: 1em;">Ein Gesprächskonzert von ensemble xx. jahrhundert und <a title="www.komponistenbund.at" href="http://exxj.net/2011/06/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-13-paul-walter-furst/www.komponistenbund.at">Österreichischem Komponistenbund</a><br />
am Montag den 7. November 2011, 19.30 Uhr<br />
im <a title="3raum anatomietheater" href="http://3raum.or.at/programm/lauschergreifend-live-14/1606" target="_blank">3raum Anatomietheater</a>, Wien 3, Beatrixgasse 11<br />
Kartenpreise: € 12.- / erm. € 6.-<br />
Vorverkauf: Tel.: 0650 323 33 77 oder online <a title="3raum anatomietheater" href="http://3raum.or.at/programm/lauschergreifend-live-14/1606" target="_blank">3raum Anatomietheater</a><br />
<a title="Stadtplan 3raum anatomietheater" href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/grafik.aspx?lang=de-AT&amp;bookmark=9x54RhyHH0a3oWBEzxsTRO5RphlnHrlu7zGY-ago-b&amp;bmadr=10358963" target="_blank">zum Stadtplan</a></p>
<h3>Programm</h3>
<dl>
<dt>Axel Seidelmann</dt>
<dd>Skulptur I (Mobile) für 6 Spieler (Uraufführung)</dd>
<dd>Klarinette, Violoncello, präpariertes Klavier, Harfe, 2 Schlagzeuger</dd>
<dt>Andor Losonczy</dt>
<dd>Schattenspiel (2002)</dd>
<dd>für Klarinette, Streichquartett und Klavier</dd>
</dl>
<h3 style="padding-top: 1em;">Das Konzert</h3>
<p style="padding-top: 1em;">Gesprächskonzert mit Werken des österreichischen Komponisten Andor Losonczy und Axel Seidelmann, die beide anwesend sein werden.</p>
<dl>
<dt>Ursula Strubinsky</dt>
<dd>Moderation</dd>
</dl>
<dl>
<dt>ensemble xx. jahrhundert</dt>
<dd>Stefan Neubauer — <span style="font-size: smaller;">Klarinette</span> | Veronika Villanyi — <span style="font-size: smaller;">Harfe</span> | Michael Kinn und Igor Gross — <span style="font-size: smaller;">Schlagwerk</span> | Liu Le — <span style="font-size: smaller;">Klavier</span> | Bojidara Kouzmanova und Jue-Hyang Park — <span style="font-size: smaller;">Violine</span> | Barnaba Poprawski — <span style="font-size: smaller;">Viola</span> | Attila Pasztor — <span style="font-size: smaller;">Chello</span> | Felipe Medina — <span style="font-size: smaller;">Kontrabass</span></dd>
<dd>Dirigent: Peter Burwik</dd>
</dl>
<p style="font-weight: bolder; padding-top: 1em;">Peter Burwik:<cite title="Peter Burwik über Axel Seidelmann über sein Stück Skulptur I (Mobile) und Andor Losonczy: Schattenspiel"></cite></p>
<blockquote><p>&#8220;In den Konzertprogrammen des Ensemble XX. Jahrhundert schien Andor Losonczy erstmals 1975 auf: mit einer Uraufführung beim Warschauer Herbst; und auch bei Axel Seidelmann stand eine Uraufführung &#8211; 1989 im ORF &#8211; an Anfang einer inzwischen langjährigen Zusammenarbeit, auch im Rahmen der Musikuniversität. Es freut mich besonders, dass wir in diesem Konzert zwei so profilierte und in ihrer Diktion unterschiedliche Komponisten präsentieren können &#8211; ich erwarte einen spannendenr Abend!&#8221;</p></blockquote>
<h3>Axel Seidelmann</h3>
<div id="attachment_2116" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://exxj.net/2011/11/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-lauschergreifend-live-14/axel-seidelmann-01/" rel="attachment wp-att-2116"><img class="size-full wp-image-2116" title="Axel Seidelmann" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/10/Axel-Seidelmann-01.png" alt="Axel Seidelmann" width="173" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Axel Seidelmann</p></div>
<p>wurde 1954 in Linz geboren. Studien an der Wiener Musikhochschule (Komposition, Kompostion, Dirigieren, Violine, Klavier, Musikpädagogik) und an der Universität Wien (Musikwissenschaft, Geschichte, Kunstgeschichte).</p>
<p>Neben der anfäglichen Tätigkeit als Violin- und Mittelschullehrer wirkte er als Dirigent und Ensembleleiter. 2002 wurde er an der Wiener Musikuniversität zum Ordinarius für Tonsatz und Komposition berufen. Als Vorstand des Instituts für Komposition und Elektroakustik gründete er die Studienrichtung &#8220;Tonmeister&#8221; und wurde als Referent für zeitgenössische Musik und Medien zu in- und ausländischen Symposien eingeladen.</p>
<p>Das kompositorische Schaffen umfasst Bühnenwerke (darunter die Kirchenoper Hiob), Orchesterwerke, Chormusik, Werke für Ensemble und vielfältige Kammermusik. Musik als silbrige Skulptur &#8211; weitgehend statisch, locker, luftig. Kühl.</p>
<p><em>Axel Seidelmann über sein Stück Skulptur I (Mobile)</em><cite title="Axel Seidelmann über sein Stück Skulptur I (Mobile)"></cite>:</p>
<blockquote><p>&#8220;In Venedig: Eine phantastische Metall-Skulptur, filigran, fein ziseliert, gezogen und gegossen aus Silberdraht, Nickel und Chrom, hervorschießende Strahlen und funkelnde Spitzen, glitzerndes Netzwerk. Musik als silbrige Skulptur.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Andor Losonczy</h3>
<div id="attachment_2117" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://exxj.net/2011/11/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-lauschergreifend-live-14/andor-losonczy/" rel="attachment wp-att-2117"><img class="size-full wp-image-2117" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/10/Andor-Losonczy.png" alt="Andor Losonczy" width="200" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Andor Losonczy</p></div>
<p>wurde 1932 als Sohn des Pianisten und Komponisten Dezső Legány in Budapest geboren. Von 1952 bis 1955 studierte er Klavier bei Pál Kadosa und Komposition bei Endre Szervánszky an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und bei Jenő Takács an der Universität Pécs sowie beim Schönberg-Schüler Eduard Steuermann in Darmstadt.</p>
<p>1960 wurde er Dozent am Mozarteum in Salzburg, 1986 bis 1998 lehrte er dort als Professor für Klavier. Im Rahmen seiner Beschäftigung mit neuer Musik interessierten ihn besonders die Bereiche Elektronische Musik und Computermusik am IRCAM in Paris und an der Colgate University in Hamilton, New York. Losonczy ist Mitglied im Österreichischen Komponistenbund.</p>
<p><em>Andor Losonczy:</em><cite title="Andor Losonczy über Schattenspiel"></cite></p>
<blockquote><p>Das Werk &#8220;<em>Schattenspiel&#8221;</em> war ursprünglich für die Bühne gedacht. Der Titel <em>Schattenmusik</em> bezeichnet nun die kammermusikalische Version, die knapp eine Viertelstunde dauert. Es war mir ein Anliegen, die Zweidimensionalität sich bewegender Schatten musikalisch nachzuahmen &#8211; wobei es hier zu weit führen würde, das angewandte Verfahren genauer darzulegen.&#8221;</p></blockquote>
<p><a title="Programm Lauschergreifend #14 als PDF" href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/10/lauschergreifend-live-Karte-14-front-k.pdf" target="_blank">Programm</a> als PDF- Datei</p>
<p class="page-title"><em><em><a title="Return to overview News" href="http://exxj.net/news/" rel="gallery"><span class="meta-nav">←</span> Übersicht News</a></em></em></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strawinsky-Abend &#8211; Septet, Petrouchka, Geschichte vom Soldaten</title>
		<link>http://exxj.net/2011/10/strawinsky-abend-geschichte-vom-soldaten/</link>
		<comments>http://exxj.net/2011/10/strawinsky-abend-geschichte-vom-soldaten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>or</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://exxj.net/?p=1842</guid>
		<description><![CDATA[Mit Harald Ossberger und Isabel Karajan Donnerstag den 27. Oktober 2011 im Brucknerhaus Linz Kartenpreise: Vorverkauf: oeticket.com Programm Igor Strawinsky Septett (1953) Trois mouvements de Petrouchka – Klavierfassung von Igor Strawinski (1911/1922) Geschichte vom Soldaten (1918) Das Konzert Harald Ossberger Klavier &#8230; <a href="http://exxj.net/2011/10/strawinsky-abend-geschichte-vom-soldaten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Harald Ossberger und Isabel Karajan</h3>
<p style="padding-top: 1em;">Donnerstag den 27. Oktober 2011<br />
im Brucknerhaus Linz</p>
<p>Kartenpreise:<br />
Vorverkauf: <a title="Vorverkauf oeticket.com" href="http://www.oeticket.com/de/suche/?search_string=ensemble+xx.+jahrhundert&amp;category%5B%5D=&amp;city=&amp;venue=&amp;country=&amp;timeinterval=0&amp;from%5Bd%5D=&amp;from%5Bm%5D=&amp;from%5BY%5D=&amp;to%5Bd%5D=&amp;to%5Bm%5D=&amp;to%5BY%5D=&amp;extended=1&amp;from_submit=1" target="_blank">oeticket.com</a></p>
<h3>Programm</h3>
<dl>
<dt>Igor Strawinsky</dt>
<dd>Septett (1953)</dd>
<dd>Trois mouvements de Petrouchka – Klavierfassung von Igor Strawinski (1911/1922)</dd>
<dd>Geschichte vom Soldaten (1918)</dd>
</dl>
<h3 style="padding-top: 1em;">Das Konzert</h3>
<dl>
<dt>Harald Ossberger</dt>
<dd>Klavier</dd>
<dt>Isabel Karajan</dt>
<dd>Sprecherin in einer 3-fach-Rolle</dd>
<dt>ensemble xx. jahrhundert</dt>
<dd>Alexander Neubauer — <span style="font-size: smaller;">Klarinette</span> | Robert Brunnlechner — <span style="font-size: smaller;">Fagott</span> | Erwin Sükar — <span style="font-size: smaller;">Horn</span> | Daniel Neumann — <span style="font-size: smaller;">Trompete</span> | Stefan Thurner — <span style="font-size: smaller;">Posaune</span> | Harald Demmer — <span style="font-size: smaller;">Schlagwek</span> | Harald Ossberger — <span style="font-size: smaller;">Klavier</span> |  Jue-Hyang Park — <span style="font-size: smaller;">Violine</span> | Barnaba Poprawski — <span style="font-size: smaller;">Viola</span> | Attila Pasztor — <span style="font-size: smaller;">Chello</span> | Bernhard Binder — <span style="font-size: smaller;">Kontrabass</span></dd>
<dd>Dirigent: Peter Burwik</dd>
</dl>
<div>
<p style="padding-top: 1em;"><strong>Peter Burwik</strong>: &#8220;Dieser Strawinsky-Abend zeigt die Vielschichtigkeit von Igor Strawinsky, dem <em>jungen Wilden </em>Russlands, und stellt unter Beweis, wie aktuell die Musik des russischen Meisters ist,&#8221; erklärt der exxj-Gründer und Dirigent. &#8220;Die Thematik des Künstlers, der seine Seele an den Teufel verkauft, ist hochaktuell, genauso wie das Motiv der über Fäden gesteuerten Marionetten.&#8221; Die aufgeführten Werke spannen den Bogen von der frühen russischen Periode des Komponisten bis zur seriellen Phase des Spätwerks.</p>
<p>Den Auftakt macht das <em>Septet</em> (1953), dessen &#8220;serielle&#8221;, an der Schönberg-Schule orientierte Musik den disziplinierten Tonsetzer Strawinsky hörbar macht. &#8211; Harald Ossberger am Klavier führt mit <em>Trois mouvements de Petrouchka </em>(1911/1922) in die frühe russische Periode. &#8211; Die Schauspielerin Isabel Karajan ist in <em>Geschichte vom Soldaten &#8211; zu lesen, zu spielen und zu tanzen </em>(1918) in einer 3-fach-Rolle zu erleben. &#8220;Wir freuen uns ganz besonders, dass wir nach dem großen Erfolg im letzten Jahr neuerlich die kongeniale Darstellerin Isabel Karajan präsentieren können,&#8221; betont Professor Burwik.</p>
<p><strong>Isabel Karajan</strong>: &#8220;Ich gebe die Rollen des Erzählers, des Soldaten, des Teufels: unterschiedliche Positionen, aber alle drei kennen die Macht der Musik. Diese Gratwanderung fasziniert mich an der <em>Geschichte vom Soldaten </em>und natürlich die hochpräzise Arbeit des <em>ensemble xx. jahrhundert.</em> Die Klänge, die die Musiker ihren Instrumenten entlocken, machen den Pakt mit dem Teufel nachvollziehbar.&#8221;</p>
<p><strong>Harald Ossberger</strong>: &#8220;Die Klavierfassung der <em>Trois mouvements de Petrouchka </em>ist ein virtouses Paradestück für jeden Pianisten. Das Stück ist jedoch auch musikhistorisch äußerst interessant: Strawinsky begann die Arbeit an diesem Stück für Klavier und Orchester 1910/11 als Auftragswerk für Arthur Rubinstein und als Ablenkung von seiner Arbeit am Ballett <em>Le Sacre du Printemps</em>. Als Sergej Diaghilew, der Gründer der Ballets Russes, sich nach dem Stand der Arbeiten am <em>Sacre</em> erkundigte, begeisterte ihn Strawinsky von dem neuen Stoff der <em>Petrouchka</em>, einer Gliederpuppe, die zum Leben erwacht und das Orchester herausfordert. Den Stoff vollendete Strawinsky zunächst als Ballett, das 1911 uraufgeführt wurde, und nahm erst später die Arbeit an der ursprünglichen Klavier-Fassung wieder auf. In der 1922 uraufgeführten Fasung des Werkes ist der 1. Teil <em>Danse Russe </em>ident mit dem ursprünglichen Klavierpart von 1911, die zwei Teile: 2. <em>Chez Petrouchka </em>und 3. <em>La Semaine Grasse&#8221; </em>entstanden später.&#8221;</p>
</div>
<div style="padding-top: 1em;">
<p><a href="http://exxj.net/2011/10/strawinsky-abend-geschichte-vom-soldaten/strawinski_02/" rel="attachment wp-att-1860"><img class="alignleft size-medium wp-image-1860" title="strawinski_02" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/08/strawinski_02-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a><br />
<a title="Strawinski – Geschichte vom Soldaten 1" href="http://exxj.net/multimedia/video/strawinski-abend-geschichte-vom-soldaten/strawinski-geschichte-vom-soldaten-1/">Videoclips ansehen</a></p>
<p style="padding-top: 3em;">Weitere Infos: <a href="http://www.isabelkarajan.com/">http://www.isabelkarajan.com/</a></p>
<p class="page-title"><a title="Return to overview News" href="http://exxj.net/news/" rel="gallery"><span class="meta-nav">←</span> Übersicht News</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Festkonzert anlässlich »40 Jahre exxj«</title>
		<link>http://exxj.net/2011/10/3-festkonzert-anlasslich-%c2%bb40-jahre-exxj%c2%ab/</link>
		<comments>http://exxj.net/2011/10/3-festkonzert-anlasslich-%c2%bb40-jahre-exxj%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 20:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>or</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uraufführung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://exxj.net/?p=1968</guid>
		<description><![CDATA[mit Werken von Morton Feldman sowie Uraufführungen von Franz Koglmann und Wolfgang Mitterer Mittwoch, 12.10.2011 um 19:30 Uhr Palais Kabelwerk – Wien 12., Oswaldgasse 35 A (U6 Tscherttegasse) zum Stadtpan Kartenpreise: € 15, ermäßigt € 10. Vorverkauf: Palais Kabelwerk oder &#8230; <a href="http://exxj.net/2011/10/3-festkonzert-anlasslich-%c2%bb40-jahre-exxj%c2%ab/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>mit Werken von Morton Feldman sowie Uraufführungen von Franz Koglmann und Wolfgang Mitterer</h3>
<p style="padding-top: 1em;">Mittwoch, 12.10.2011 um 19:30 Uhr <a title="Palais Kabelwerk" href="http://www.palaiskabelwerk.at/program_event_more.php?menu_id=by_month&amp;Event[filter][year]=2011&amp;Event[filter][month]=10&amp;Event[EVENT_ID]=172&amp;Event[EVENT_PROGRAM_ID]=754" target="_blank">Palais Kabelwerk</a> – Wien 12., Oswaldgasse 35 A (U6 Tscherttegasse) <a title="Stadtplan Kabelwerk" href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/grafik.aspx?lang=de-AT&amp;bookmark=FQ4wRpghwEUD35dEemYYRO5RphlRnHnkur3HYOor&amp;bmadr=10473497" target="_blank">zum Stadtpan</a></p>
<p>Kartenpreise: € 15, ermäßigt € 10. Vorverkauf: <a title="Vorverkauf Palais Kabelwerk" href="http://www.palaiskabelwerk.at/page.php?menu_id=8" target="_blank">Palais Kabelwerk</a> oder <a title="Vorverkauf oeticket" href="http://www.oeticket.com/de/suche/?search_string=ensemble+xx.+jahrhundert&amp;category%5B%5D=&amp;city=&amp;venue=&amp;country=&amp;timeinterval=0&amp;from%5Bd%5D=&amp;from%5Bm%5D=&amp;from%5BY%5D=&amp;to%5Bd%5D=&amp;to%5Bm%5D=&amp;to%5BY%5D=&amp;extended=1&amp;from_submit=1" target="_blank">oeticket</a>.</p>
<h3 style="padding-top: 1em;">Programm</h3>
<dl>
<dt>Morton Feldman</dt>
<dd>Madame Press died last week at ninety</dd>
<dd>Viola in my life (3)</dd>
<dd>Instruments II</dd>
<dt>Franz Koglmann</dt>
<dd>Night Drive (Concerto grosso), Uraufführung</dd>
<dt>Wolfgang Mitterer</dt>
<dd>Mobile Beats, Uraufführung</dd>
<dd></dd>
</dl>
<h3 style="padding-top: 1em;">Komponisten und Wek</h3>
<h4 style="padding-top: 1em;">Morton Feldman</h4>
<p><strong><cite title="Morton Feldmann" lang="en">»I didn’t expect it to be played so well!«</cite></strong> kommentierte Morton Feldman lapidar das Konzert des exxj mit seinen Werken im Jahr 1983. »Bereits 1972, im damals siebenten Konzert unseres jungen Ensembles, präsentierten wir mit <em>Viola in my life</em> eine in Europa vollkommen neue Musik, die jede thematisch oder seriell formulierte Idiomatik beiseite ließ«, erinnert sich Peter Burwik.</p>
<p>Die fragile, sensible Musik Morton Feldmans blieb dem exxj-Gründer, Dirigenten und Professor an der Wiener Musikuniversität ein Anliegen in Unterricht und Aufführungspraxis. Anlässlich des Jubiläums kehrt er nun zu den Anfängen zurück und konfrontiert »die inzwischen historische Aussage Morton Feldmans aus den 70er Jahren mit dem, was uns heute Franz Koglmann und Wolfgang Mitterer zu sagen haben, die im zweiten Teil des Konzerts zu Wort kommen werden.«</p>
<h4 style="padding-top: 1em;">Franz Koglmann</h4>
<p><strong>Kompositionsaufträge</strong> an österreichische Komponisten und Komponistinnen zu vergeben gehört ebenso zu den Prinzipien des exxj &#8211; wie das heimische Publikum mit dem aktuellen Schaffen bekannt zu machen und zu konfrontieren. Die Uraufführung von Franz Koglmanns 3-sätziger Komposition <em>Night Drive (Concerto grosso) </em>mit Anklängen aus dem »Cool Jazz« nimmt literarische Erinnerungen als Ausgangspunkt, etwa <em>Nachtfahrt</em>, ein Hörspiel von Gerhard Fritsch.</p>
<p><em>Night Drive</em> hat seinen Ausgangspunkt im Intervall der reinen Quarte. Dieses Intervall, wir kennen es alle von Polizei und Feuerwehr, ist sozusagen das einzige Motiv von dem sich alles ableitet . Und wir hören es im Kontext eines Hör-Films oder eines akustischen Video-Clips. Vielleicht vernehmen wir eine nächtliche Autofahrt über den Wiener Gürtel, keine naturalistische Fahrt, aber eine voll von kleinen Anspielungen, Gegensätzen und Störungen. Eine Fahrt über diese meist nervende Straße, die aber mit ihren Kontrasten aus Licht und Dunkel, dem abrupten Wechsel von Allegro und Adagio durchaus so etwas wie Magie ausstrahlen kann. Aber auch eine Fahrt mit ‚schönen’ Stellen, vor allem, wenn die vereinzelten Mitglieder des Ensembles exxj solistisch hervortreten, weshalb es sich ja auch um ein Concerto grosso handelt.</p>
<p><em>Night Drive</em> ist jazzy, ohne wirklich Jazz zu sein. Es ist ein Concerto grosso für Kammerorchester, aber es spielt mit rhythmischen und harmonischen Eigenheiten des Jazz, durchaus auch mit dessen stilistischen Klischees. S.K.: &#8220;Jazzgemäß gibt es in meinem eigenen Flügelhorn-Part &#8211; aber auch in dem des Cellos &#8211; kleinere Freiräume zur Improvisation. Night Drive besteht aus drei Sätzen, die nahtlos ineinander übergehen. Der mittlere der drei Sätze durchstreift vielleicht ein zufällig gerade ruhigeres Areal des Gürtels.&#8221;</p>
<h4 style="padding-top: 1em;">Wolfgang Mitterer</h4>
<p>Wolfgang Mitterers <em>Mobile Beats</em> lagen am Beginn elektronisch veränderte Samples von Improvisationen zugrunde. Diese Samples wurden mittels Frequenz- und Amplituden-Analyse-Programmen in Noten und auf 309 Takte übertragen um Deckungsgleiche von Ensemble und Einspielungen als Ausgangspunkt zu erhalten. Speziell notierte Notenköpfe und Improvisationszeichen öffnen die Partitur im nächsten Schritt in Richtung Re-Improvisation innerhalb der durchorganisierten Takteinheiten.</p>
<p>Wolfgang Mitterer betont, mobile beats seien keine Klingeltöne für Mobiltelefone, sondern variable, sich in verschiedene Richtungen ausdehnende, rhythmische Texturen und Schichtungen. Der Komponist wirkt selbst am Keyboard mit.</p>
<h3 style="padding-top: 1em;">ensemble xx. jahrhundert</h3>
<p>Birgit Ramsl und Thomas Frey — <span style="font-size: smaller;">Flöte</span> | Sebastian Frese — <span style="font-size: smaller;">Oboe</span> | Petra Stump und Carmen Gschwandtner — <span style="font-size: smaller;">Klarinette</span> | Robert Brunnlechner — <span style="font-size: smaller;">Fagott</span> | Andrej Kasijan — <span style="font-size: smaller;">Horn</span> | Peter Travnik — <span style="font-size: smaller;">Trompete</span> | Franz Koglmann — <span style="font-size: smaller;">Flügelhorn</span> | Stefan Thurner — <span style="font-size: smaller;">Posaune</span> | Christian Posch — <span style="font-size: smaller;">Tuba</span> | Berndt Thurner und Harald Demmer — <span style="font-size: smaller;">Schlagwek</span> | Veronika Villanyi — <span style="font-size: smaller;">Harfe</span> | Harald Ossberger — <span style="font-size: smaller;">Klavier</span> | Bojidara Kouzmanova und Jue-Hyang Park — <span style="font-size: smaller;">Violine</span> | Barnaba Poprawski — <span style="font-size: smaller;">Viola</span> | Attila Pasztor und Michael Babytsch — <span style="font-size: smaller;">Chello</span> | Harald Jäch und Felipe Medina — <span style="font-size: smaller;">Kontrabass</span>Dirigent: Peter Burwik</p>
<p>Das ensemble xx. jahrhundert wurde 1971 von Peter Burwik in Wien gegründet. Sein Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik entsprang dem Bedarf an größerer ästhetischer Vielfalt in der Programmierung von Konzerten mit Gegenwartsmusik in Wien und Österreich. Die Mitglieder des exxj sind hochqualifizierte Instrumentalisten und erste Mitglieder der großen Wiener Orchester.</p>
<h3 style="padding-top: 1em;">Die nächsten Konzerte:</h3>
<ul>
<li><a title="Strawinsky-Abend – Septet, Petrouchka,”Geschichte vom Soldaten”" href="http://exxj.net/2011/08/strawinsky-abend-geschichte-vom-soldaten/">Strawinsky-Programm</a> &#8211; mit Isabel Karajan (Sprecherin) und Harald Ossberger (Klavier):am 20.10. um 19:30 Uhr im 3raum-anatomietheater in Wien, am 27.10. um 19:30 Uhr im Brucknerhaus in Linz,</li>
<li style="padding-top: 1em;"><em>Musik im Museum</em> am 04.11. in Salzburg und in der Reihe <em>Tribüne &#8211; lauschergreifend#14</em> am 07.11. in Wien im 3raum-anatomietheater.</li>
</ul>
<ul style="padding-top: 1em;">
<li><a href="http://exxj.net/2011/10/3-festkonzert-anlasslich-%c2%bb40-jahre-exxj%c2%ab/drittes_festkonzert/" rel="attachment wp-att-2003">Druckversion Programm 3. Festkonzert 40 Jahre exxj</a></li>
<li><a title="Presse – Fotos" href="http://exxj.net/multimedia/foto/presse-fotos-1/" target="_blank">zu Presse-Fotos</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>TRIBÜNE der Komponistinnen und Komponisten 13#</title>
		<link>http://exxj.net/2011/06/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-13-paul-walter-furst/</link>
		<comments>http://exxj.net/2011/06/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-13-paul-walter-furst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>or</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Uraufführung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://exxj.net/?p=1359</guid>
		<description><![CDATA[Paul Walter Fürst und Veronika Simor Ein Gesprächskonzert von ensemble xx. jahrhundert und Österreichischem Komponistenbund am Montag den 6. Juni 2011, 19.30 Uhr 3raum Anatomietheater, Wien 3, Beatrixgasse 11 Programm Paul Walter Fürst NICHTS ALS THEATER, op.122 (Uraufführung) Veronika Simor &#8230; <a href="http://exxj.net/2011/06/tribune-der-komponistinnen-und-komponisten-13-paul-walter-furst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Paul Walter Fürst und Veronika Simor</h3>
<p style="padding-top: 1em;">Ein Gesprächskonzert von ensemble xx. jahrhundert und <a title="www.komponistenbund.at" href="www.komponistenbund.at" target="_blank">Österreichischem Komponistenbund</a> am Montag den 6. Juni 2011, 19.30 Uhr 3raum Anatomietheater, Wien 3, Beatrixgasse 11</p>
<h3>Programm</h3>
<dl style="padding-top: 1em;">
<dt>Paul Walter Fürst</dt>
<dd>NICHTS ALS THEATER, op.122 (Uraufführung)</dd>
<dt>Veronika Simor</dt>
<dd>ALL – EIN für Streichquintett, Klavier und Tonband</dd>
</dl>
<h3 style="padding-top: 1em;">Das Konzert</h3>
<p style="padding-top: 1em;">Gesprächskonzert mit Werken des österreichischen Komponisten Paul Walter Fürst und der in Wien lebenden Ungarin Veronika Simor, die beide anwesend sein werden.</p>
<dl>
<dt>Mirjam Jessa</dt>
<dd>Moderation (ORF/Ö1)</dd>
</dl>
<h4 style="padding-top: 1em;">Die Musiker des ensemble xx. jahrhundert</h4>
<p style="padding-top: 1em;">Birgit Ramsl — <span style="font-size: smaller;">Flöte</span> | Norbert Amon — <span style="font-size: smaller;">Klarinette</span> | Robert Brunnlechner — <span style="font-size: smaller;">Fagott</span> | Michael Lipp — <span style="font-size: smaller;">Klavier</span> | Jue Hyang Pak — <span style="font-size: smaller;">Violine</span> | Botakoz Mukasheva — <span style="font-size: smaller;">Violine</span> | Barnaba Poprawski — <span style="font-size: smaller;">Viola</span> | Attila Pasztor — <span style="font-size: smaller;">Cello</span> | Felipe Medina — <span style="font-size: smaller;">Kontrabass</span></p>
<p><span style="font-weight: bolder;">Prof. Dr. Peter Burwik</span>, exxj-Gründer und <span style="font-weight: bolder;">Dirigent</span><br />
„Die musikalisch spannenden Werke dieses Konzertes geben einen Einblick in die Entwicklung des österreichischen kompositorischen Gegenwartsschaffens. Paul Walter Fürst, der erfahrene Doyen der österreichischen Komponisten, steht über den Dingen. Sein Werk ist ein humorvolles Apercu, das auch die Vermarktung der Musik auf die Schippe nimmt. Veronika Simors Stück demonstriert dagegen den Prozess der Arbeit an und mit der Musik im emotionalen Auf und Ab des Lebens einer noch jungen Komponistin. Wir freuen uns, dem Publikum mit diesem Programm zwei so gegensätzliche Positionen zu Gehör bringen zu können und sind gespannt auf die Diskussionen.“</p>
<h3 style="padding-top: 1em;">Komponisten und Werk</h3>
<h4 style="padding-top: 1em;">Paul Walter Fürst</h4>
<p style="padding-top: 1em;">NICHTS ALS THEATER, op.122, von Paul Walter Fürst ist eine melodische und ironische Paraphrasierung des Musikbetriebes, die Melodik und die Instrumente in den Vordergrund stellt.</p>
<p>Paul Walter Fürst, geboren 1926 in Wien, Solobratschist beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester und bei den Münchner Philharmonikern, Bratschist bei den Wiener Philharmonikern. Kompositionsaufträge von den Wiener Festwochen, vom Brucknerhaus Linz, von der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, vom Österreichischen und Bayerischen Rundfunk, NJK-Radio-Tokyo u.a.m. Alle Instrumentalkonzerte entstanden auf Anregung virtuoser Instrumentalisten; die Reihe der Kammermusikwerke erfasst herkömmliche und experimentelle Besetzungen. Der Freundschaft zu Ernst Jandl entsprang ein Ballett DORIAN GRAY und die Vertonung von 7 Texten für gem. Chor bzw. für Gesang und Streicher BITTE KEINE MUSIK. Es erschienen LPs und CDs mit Kammermusikwerken. In Österreich an vielen Vertragsgestaltungen (Leerkassettenabgabe, Kabel, SAT, ORF etc.) beteiligt und regelmäßige Teilnahme an Meetings nahestehender Gesellschaften im Ausland. Gründer des jährlichen Musiksymposions in Schloss Hof, NÖ, des OMEGA-Projekts für die Förderung des Musikernachwuchses, sowie Starthelfer bei verschiedenen Organisationen der Interpreten und Komponisten.</p>
<p><em>Paul Walter Fürst über sein Stück Nichts als Theater op. 122:</em></p>
<p><cite style="font-style: normal;" title="Paul Walter fürst über Nichts als Theater op. 122" lang="de">„NICHTS ALS THEATER wörtlich genommen und mit Musik, garnieret“ (wie schon Mozart sich auszudrücken pflegte) ist nicht mehr als ein Fingerzeig auf das Konzerterlebnis im Allgemeinen und auf das Theaterleben im Besonderen von Gestern und Heute. Oder – Einfach ausgedrückt: nehmt euch doch alle(s) nicht so ernst. Polonaesea: ist erzwungenes Vorspiel mit erstolperten Schritten, erinnert mich an persönliche Balleröffnungs &#8211; Ritual &#8211; Zeiten.<br />
Wenn dann das eigentliche Geschehen beginnt, wird die Bühne frei für die Protagonisten, die, auf Händen und Saiten getragen, himmelwärts streben und vor dem Vorhang landen. Doch zeigt nicht mit dem Finger auf sie, die sich mit dem Komponisten vereinigen und den Hanslicks ihre verhohlene Reverenz erweisen, denn alles ist NICHTS ALS THEATER!“</cite></p>
<h4 style="padding-top: 1em;">Veronika Simor</h4>
<p style="padding-top: 1em;">ALL – EIN von Veronika Simor wird bestimmt vom Klanggeschehen und der emotional-musikalischen Form. Vom Tonband kommt die dramaturgische Linie, in die einzelne Motive eingewebt werden.</p>
<p>Veronika Simor, geboren 1976 in Budapest, studierte Komposition an der Universität für Musik in Budapest bei György Orbán, am Szt. István Konservatorium, Budapest und Komposition und Elektroakustische Komposition an der Musik-Universität Wien bei Iván Eröd, Kurt Schwertsik und Dieter Kaufmann. Veronika Simor schreibt Werke für Kinder, für Tonband und Ensembles, Kammerensembles und Orchester, Hörspiele, Live-Elektronik Kompositionen, Performances etc. Sie erhielt 2001 das Alban Berg Stipendium, 2003 das Förderungsstipendium des Bundeskanzleramtes und ist Theodor Körner Fonds Preisträgerin (2001).</p>
<p><em>Veronika Simor über ihr Stück ALL – EIN für Streichquintett, Klavier und Tonband:</em></p>
<p><cite style="font-style: normal;" title="Veronika Simor über ALL - EIN"> „Nach dem Tod meines Vaters habe ich dieses Stück entworfen. Dieses Geschehen hat meinen Vorgang zum Komponieren geändert. Im Mittelpunkt standen nicht mehr die motivische Arbeit, sondern die klangliche Vorstellung und die Form. Die Form, als zeitlicher Ablauf eines emotionellen Geschehens – ein dramaturgischer Bogen. In diesen Bogen habe ich dann die Motive platziert, die in Time Line mit graphischer Notation notiert wurden. So ist es im Stück eine gewisse Freiheit entstanden, aber die Form hat dem Stück fixe Rahmen gegeben. Dabei hat das Tonband geholfen, im Tonband wurde die Dramaturgie des Stückes fixiert.“</cite></p>
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		</item>
		<item>
		<title>nmz-Magazin: Vom Widerstand gegen ästhetische Einengung</title>
		<link>http://exxj.net/2011/06/nmz-magazin-vom-widerstand-gegen-asthetische-einengung/</link>
		<comments>http://exxj.net/2011/06/nmz-magazin-vom-widerstand-gegen-asthetische-einengung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 22:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aiskalon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ensemble xx. jahrhundert in Wien feiert sein 40-jähriges Bestehen Artikel der nmz &#8211; neue musikzeitung. Regensburg 6/2011, S. 5f. Von Doris Weberberger ← Übersicht News]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das ensemble xx. jahrhundert in Wien feiert sein 40-jähriges Bestehen</h3>
<p>Artikel der <a href="http://www.nmz.de/search/node/ensemble+xx.+jahrhundert">nmz &#8211; neue musikzeitung</a>. Regensburg 6/2011, S. 5f. Von  <em>Doris Weberberger</em></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><br />
<a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/nmz-6-11-Juni-2011-S.1.jpg"><br />
<img title="nmz 6-11-Juni 2011-S.1" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/nmz-6-11-Juni-2011-S.1-654x900.jpg" alt="Artikel nmz 2011/6 Seite 1" width="576" height="792" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel nmz 2011/6 Seite 1</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><br />
<a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/nmz-6-11-Juni-2011-S.2.jpg"><br />
<img title="nmz 6-11-Juni 2011-S.2" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/nmz-6-11-Juni-2011-S.2-654x900.jpg" alt="Artikel  nmz 2011/6 Seite 2" width="576" height="792" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel nmz 2011/6 Seite 2</p></div>
<p class="page-title"><a title="Return to overview News" href="http://exxj.net/news/"><span class="meta-nav">←</span> Übersicht News</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Standard: &#8220;Wien braucht ein Haus für zeitgenössische Musik&#8221;</title>
		<link>http://exxj.net/2011/05/der-standard-wien-braucht-ein-haus-fur-zeitgenossische-musik/</link>
		<comments>http://exxj.net/2011/05/der-standard-wien-braucht-ein-haus-fur-zeitgenossische-musik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aiskalon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://exxj.net/?p=1366</guid>
		<description><![CDATA[Zeitungsartikel vom Mittwoch den 25. Mai 2011 von Daniel Ender nachzulesen auf derStandard.at &#8220;Wien braucht ein Haus für zeitgenössische Musik&#8221; 24. Mai 2011, 17:37 Peter Burwik, geboren 1942 in Hamburg, studierte Dirigieren bei Hans Swarowsky und Bruno Maderna sowie Theaterwissenschaft &#8230; <a href="http://exxj.net/2011/05/der-standard-wien-braucht-ein-haus-fur-zeitgenossische-musik/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungsartikel vom Mittwoch den 25. Mai 2011<br />
von <em>Daniel Ender</em></p>
<p>nachzulesen auf <a title="Der Standard: Artikel zum Haus Neuer Musik in Wien" href="http://derstandard.at/1304552743916/Wien-braucht-ein-Haus-fuer-zeitgenoessische-Musik" target="_blank"><strong>derStandard.at</strong></a></p>
<div id="attachment_1367" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/05/zeitung.png"><img class="size-medium wp-image-1367" title="Der Standard" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/05/zeitung-198x300.png" alt="Der Standard" width="198" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Standard</p></div>
<div id="artikelHeader">
<h4>&#8220;Wien braucht ein Haus für zeitgenössische Musik&#8221;</h4>
<h6>24. Mai 2011, 17:37</h6>
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<li id="m1_1304552744291"><img title="Foto: Archiv" src="http://images.derstandard.at/t/12/2011/05/24/1304614907942.jpg" alt="Artikelbild: Peter Burwik, geboren 1942 in Hamburg, studierte Dirigieren bei Hans  Swarowsky und Bruno Maderna sowie Theaterwissenschaft bei Heinz  Kindermann. Parallel zu seiner Tätigkeit als Dirigent unterrichtete er  20 Jahre lang an der Wiener Musikuniversität. - Foto: Archiv" />
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<p>Peter Burwik, geboren 1942 in Hamburg, studierte Dirigieren bei Hans  Swarowsky und Bruno Maderna sowie Theaterwissenschaft bei Heinz  Kindermann. Parallel zu seiner Tätigkeit als Dirigent unterrichtete er  20 Jahre lang an der Wiener Musikuniversität.</p>
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</li>
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<h4>Das  ensemble xx. jahrhundert feiert heuer sein 40-jähriges Bestehen &#8211;  Gründer und Dirigent Peter Burwik über ästhetische Offenheit und  Förderungslücken im Kulturbereich</h4>
<p style="padding-top: 1em;"><strong>Standard:</strong> Der  Komponist Ernst Krenek sagte einmal, es sei beim ensemble xx.  jahrhundert &#8220;mehr als ein Vergnügen, jedem einzeln und allen zusammen  zuzuhören&#8221;. Was macht das Besondere an Ihrer solistisch besetzten  Neue-Musik-Formation aus?</p>
<p><strong>Peter Burwik:</strong> Die Mitglieder des Ensembles zeichnen  sich natürlich von vornherein durch ein hohes technisches Niveau aus.  Das ist aber nicht Ziel, sondern Basis für einen Arbeitsprozess, der  jeweils das individuelle Werk auslotet und adäquat realisiert. Das  geschieht in einer fast familiären Atmosphäre, in die sich alle  rückhaltlos einbringen. Daher haben sich so unterschiedliche Komponisten  wie Morton Feldman, Karlheinz Stockhausen, Arvo Pärt oder Steve Reich  bei uns verstanden und gut aufgehoben gefühlt, um hier nur einige von  vielen zu nennen.</p>
<p><strong>Standard:</strong> Vor 40 Jahren war eine Ensemblegründung  wie die Ihre keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Pioniertat. Was  waren die größten Steine auf Ihrem Weg?</p>
<p><strong>Burwik:</strong> Es war eine Zeit der Um- und Aufbrüche. Da  gab es unzählige internationale Perspektiven. Das Fehlen einer  längerfristigen finanziellen Absicherung hat allerdings in fataler Weise  Möglichkeiten verhindert, im internationalen Kontext wichtige  Produktionen beizusteuern &#8211; etwa eine für Wien geplante Kooperation mit  John Cage &#8211; und die österreichische Szene im internationalen Diskurs  signifikant einzubringen. Insofern ist dann doch grundsätzlich bei uns  etwas nicht in Ordnung.</p>
<p><strong>Standard:</strong> Wie viele Mitstreiter von damals sind eigentlich heute noch dabei?</p>
<p><strong>Burwik:</strong> Die Mitstreiter der ersten Stunde sind  naturgegeben nicht mehr dabei. Die aktive Zeit eines ersten Bläsers oder  einer aktiven Streicherin ist begrenzt. Bei Pianisten ist das etwas  anderes, insbesondere, wenn sie das Format des fulminanten Harald  Ossberger haben. Er ist seit 37 Jahren Mitglied. Die in letzter Zeit  aufgenommenen Mitglieder sind weiterhin hochbegabte, grundsätzlich  offene und neugierige junge Menschen aus vielen Ländern. Demgemäß ist  das ensemble xx. jahrhundert immer ein junges Ensemble.</p>
<p><strong>Standard:</strong> Ihr Repertoire reicht von Schönberg bis zu  aktuellen grenz- und genreüberschreitenden Kompositionen. Dazwischen  gibt es im 20. Jahrhundert eine Vielzahl von Stilen. Wie kann man sich  in diesem Dickicht zurechtfinden?</p>
<p><strong>Peter Burwik:</strong> Das Szenario hat sich seit den  70er-Jahren in seiner Üppigkeit vervielfacht: Damals gab es etwa  überhaupt noch keine Einzelperformer, die sich direkt an ein  spezifisches Publikum wenden konnten, und die technische  Reproduzierbarkeit steckte in den Kinderschuhen. Kulturelle  Kommunikation war ganz wesentlich auf Veranstaltungsorte zugeschnitten.  Glücklicherweise gab es im damaligen Museum des 20. Jahrhunderts den  Direktor Alfred Schmeller, der das Haus öffnete und als kulturellen  Kommunikationsmittelpunkt auch für Musik definierte. Solche Offenheit  war auch das Motto für unsere Arbeit der vergangenen 40 Jahre. Nur so  war es uns möglich, die enorme ästhetische Vielfalt anzugehen.</p>
<p><strong>Standard:</strong> 1971 war es Ihr Ziel, Musik der Gegenwart  zu fördern und zu verbreiten. Inzwischen hat sich ihre Verbreitung  gebessert. Was wären denn aus Ihrer Sicht die aktuellen  Herausforderungen?</p>
<p><strong>Burwik:</strong> Es gibt eine Vielzahl von begabten,  kreativen und aktiven Personen in unserer Gesellschaft. Es fehlt aber  eine Plattform, welche die kreativen Kräfte bündelt, damit sie von  Seiten des Publikums als Szene für Zeitgenössisches in seinen  vielfältigen Ausprägungen wahrgenommen werden können. Die  Förderungsmechanismen, mit denen die öffentliche Hand den Kulturbereich  unterstützt, müssten grundlegend überdacht werden, um der Kreativität  einen nennenswerten gesellschaftlichen Stellenwert einzuräumen. Ich  plädiere dringend für die Einrichtung eines Hauses für zeitgenössische  Musik in Wien &#8211; in all ihren auch genreüberschreitenden  Erscheinungsformen &#8211; und für die notwendige Neuformulierung von  Förderungsschwerpunkten im Kulturbereich. (Daniel Ender/DER STANDARD,  Printausgabe, 25. 5. 2011)</p>
<p><a title="Artikel: Prof. Burwik forder Haus für Neue Musik in Wien" href="http://exxj.net/2011/05/prof-burwik-fordert-haus-fur-neue-musik-in-wien/" target="_blank">zum Arikel &#8220;Prof. Burwik fordert Haus für Neue Musik in Wien&#8221;</a></p>
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		<title>Festkonzert anläßlich &#8220;40 Jahre ensemble xx. jahrhundert&#8221;</title>
		<link>http://exxj.net/2011/05/fest-konzert-40-jahre-exxj-mit-urauffuhrungen-von-alexandra-karastoyanova-hermentin-und-oguz-uzman/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aiskalon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uraufführung]]></category>

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		<description><![CDATA[mit Uraufführungen von Alexandra Karastoyanova-Hermentin und Oguz Usman Wien,  Palais Kabelwerk am Freitag den 27.5.2011       Fotos: Elfriede Rossori Programm Anton Webern Cello-Sonate Vier Stücke für Geige und Klavier, op.7 Variationen für Klavier, op. 27 Konzert, op. 24 Alexandra &#8230; <a href="http://exxj.net/2011/05/fest-konzert-40-jahre-exxj-mit-urauffuhrungen-von-alexandra-karastoyanova-hermentin-und-oguz-uzman/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>mit Uraufführungen von Alexandra Karastoyanova-Hermentin und Oguz Usman</h3>
<p>Wien,  <a title="Programm Palais Kabelwerk" href="http://www.palaiskabelwerk.at/program_event_more.php?menu_id=by_month&amp;Event[filter][year]=2011&amp;Event[filter][month]=05&amp;Event[EVENT_ID]=172&amp;Event[EVENT_PROGRAM_ID]=624" target="_blank">Palais Kabelwerk </a>am Freitag den 27.5.2011</p>
<p><a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Oguz-Usman+ensemble-xx.-jahrhundert-27.5.2011-DSC_09291.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1465" title="Oguz Usman, ensemble xx. jahrhundert-27.5.2011-Download" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Oguz-Usman+ensemble-xx.-jahrhundert-27.5.2011-DSC_09291-300x199.jpg" alt="" width="155" height="103" /></a>  <a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Usman-Burwik-Karastojanova-27.5.2011-DSC_0968.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1467" title="Oguz Usman, Peter Burwik, Alexandra Karastoyanova-Hermentin, 27.5.2011-Download" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Usman-Burwik-Karastojanova-27.5.2011-DSC_0968-300x194.jpg" alt="" width="159" height="103" /></a>    <a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Karastojanova-H.+ensemble-xx.-jahrhundert-27.5.2011-DSC_0938.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1466" title="Alexandra Karastoyanova-Hermentin, ensemble xx. jahrhundert-27.5.2011-Download" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Karastojanova-H.+ensemble-xx.-jahrhundert-27.5.2011-DSC_0938-300x199.jpg" alt="" width="155" height="103" /></a></p>
<p>Fotos: Elfriede Rossori</p>
<p><strong>Programm </strong></p>
<p><strong>Anton Webern</strong></p>
<dl>
<dd>Cello-Sonate</dd>
<dd>Vier Stücke für Geige und Klavier, op.7</dd>
<dd>Variationen für Klavier, op. 27</dd>
<dd>Konzert, op. 24</dd>
<dt>Alexandra Karastoyanova-Hermentin</dt>
<dd>SINDIES (Uraufführung)</dd>
<dt>Oguz Usman</dt>
<dd>poème mécanique für zwölf Instrumentalisten (Uraufführung)</dd>
</dl>
<h3 style="padding-top: 2em;">Das Konzert</h3>
<p style="padding-top: 1em;">Zum 40. Jubiläum vergab das ensemble xx. jahrhundert Kompositionsaufträge an österreichische Komponistinnen und Komponisten, die im Laufe des Jahres ihre Uraufführung erleben. Den Auftakt machen die Stücke von Alexandra Karastojanova und Oguz Usman in einem Konzert im Palais Kabelwerk Wien; im Herbst folgen die neuen Werke von Wolfgang Mitterer und Johannes Maria Staud.</p>
<p>Das Fest-Konzert des ensemble xx. jahrhundert ist eine Veranstaltung im Rahmen des <strong>2. Musikfest der Vielfalt</strong>, das heute, 25.5.2011, 20.00 Uhr, mit einem Eröffnungsfest im ost klub in Kooperation mit der Universität für Musik und angewandte Kunst stattfindet. Die Idee zum Musikfest der Vielfalt in Österreich stammt vom Österreichischen Musikrat und seinen Mitgliedern und wird vom Deutschen Musikrat und vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur unterstützt. Das Festival steht unter der Schirmherrschaft der österreichischen UNESCO-Kommission, Medienpartner ist der ORF.</p>
<p>Vom 25. Mai bis 5. Juni 2011 ist es mit gut 200 Veranstaltungen eine Demonstration unserer vielseitigen und hier endlich in ihrer ganzen Breite und Tiefe dargestellten Musiklandschaft ein wichtiger Beitrag dazu, in Österreich ein Klima der Weltoffenheit, der respektvollen Freundlichkeit und der positiven Grundeinstellung zu kultureller Vielfalt zu fördern.</p>
<p>Prof. Dr. Peter Burwik zum Festkonzert anläßlich des 40. Jubiläum des ensemble xx. jahrhundert: <cite title="Zitat Peter Burwik">„Mit Kompositionsaufträgen für österreichische Komponistinnen und Komponisten setzt das ensemble xx. jahrhundert die Prinzipen seiner Arbeit fort: das österreichische Publikum mit dem aktuellen Schaffen nationaler Künstler bekannt zu machen und zu konfrontieren.&#8221;</cite></p>
<h3>Komponisten und Werk</h3>
<h4 style="padding-top: 1em;">Anton Webern</h4>
<p>Am Beginn des Konzerts stehen Werke von Anton Webern: jenem Komponisten, der als einer der wichtigsten Wegbereiter der Musik des 20. Jahrhunderts geschätzt wird – mit seinen Werken aber nicht adäquat in den Konzertprogrammen berücksichtigt ist. Für Peter Burwik war das Werk Weberns im Rahmen seiner Unterrichtstätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stets ein Fixpunkt &#8211; seine Kompetenz hat er auf das ensemble xx. jahrhundert übertragen, in dessen Konzerten Webern immer einen wichtigen Platz einnahm: so war das Konzert, op 24, bereits im ersten Konzert 1971 im Programm!</p>
<h4>Alexandra Karastoyanova-Hermentin</h4>
<div id="attachment_1470" class="wp-caption alignnone" style="width: 143px"><a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Karastojanova-Burwik-27.5.2011-DSC_0954.jpg"><img class="size-medium wp-image-1470" title="Alexandra Karastoyanova-Hermentin, Peter Burwik-27.5.2011-Downlaod" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Karastojanova-Burwik-27.5.2011-DSC_0954-300x237.jpg" alt="Alexandra Karastoyanova-Hermentin, Peter Burwik" width="133" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Alexandra Karastoyanova-Hermentin, Peter Burwik</p></div>
<p>variiert in ihrem Werk SINDIES rhythmisch lebhafte Elemente aus Tänzen ihrer Heimat Bulgarien mit nostalgischen Natur-Erinnerungen.</p>
<p>Alexandra Karastoyanova-Hermentin zu ihrem Werk SINDIES: <cite title="Zitat Alexandra Karastoyanova-Hermeitin">„Impulsivität und Lebhaftigkeit mit Elementen des rhythmisch anspruchsvollen bulgarischen „Horo“-Tanzes&#8230; Blau („SIN“) – meine Farbempfindung des Tones „F“, der in seiner Erhöhung („DIES“) – als Fis in der langatmigen Kantilene zu Beginn und am Ende des Werkes besondere Bedeutung hat. Die Kantilene ist aus dem Prototyp der „rodopski“ – Lieder abgeleitet&#8230; – Nostalgisch, sich verbreitend, um sich in der Azurblau der weiten Bergspitzen aufzulösen&#8230;“. Rodopi ist der Name einer Bergkette in Bulgarien.&#8221;</cite></p>
<p>Alexandra Karastoyanova-Hermentin, 1968 geborene österreichische Komponistin und Pianistin russisch-bulgarischer Abstammung, studierte Klavier und Komposition in Moskau, Sofia und am Mozarteum Salzburg. Aufführungen u.a. in den Chamber Series von CSO, Merkin Concert Hall/NY, The Nordic House/Faroer Inseln. 2007 debütierte sie in der CARNEGIE HALL mit ihrem Violinkonzert &#8220;Mahagony&#8221;. Auszeichnungen u.a. Förderungspreis der Stadt Wien, Staatsstipendium (2010, 2006, 2001), Aaron Copland Fellowship für eine der renommiertesten Residenzen Amerikas &#8211; MacDowell Colony, sowie Aufträge u.a. von WDR, ORF.</p>
<h4>Oguz Usman</h4>
<div id="attachment_1469" class="wp-caption alignnone" style="width: 167px"><a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Usman-Burwik-27.5.2011-DSC_0952.jpg"><img class="size-medium wp-image-1469" title="Oguz Usman, Peter Burwik, 27.5.2011-Download" src="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/06/Usman-Burwik-27.5.2011-DSC_0952-300x199.jpg" alt="Oguz Usmanm und Peter Burwik" width="157" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Oguz Usmanm und Peter Burwik</p></div>
<p>Oguz Usman führt in poème mécanique die scheinbar konträren Begriffe der Poesie und der Mechanik in unterschiedlichen Konstellationen vor. Die Rolle des advocatus diabolus übernehmen dabei die zwölf Instrumente.</p>
<p>Oguz Usman, geboren 1983 in Yalova/Türkei, lebt in Wien und ist türkisch-österreichischer Doppelstaatsbürger. 2003 – 2009 Kompositionsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Dietmar Schermann und Michael Jarrell. Kompositionskurse bei Brian Ferneyhough, Wolfgang Rihm, Marco Stroppa, Klaus Lang, Vykintas Baltakas, Hans Zender, Matthias Pintscher, u.a. Diverse Stipendien und Förderungen, u.a. Förderungspreis für Musik 2007 des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, Förderungspreis für Musik 2009 der Stadt Wien, österreichisches Staatsstipendium für Komposition 2010.</p>
<p>Oguz Usman zu seinem Werk poème mécanique: <cite title="Zitat Oguz Usman">„Wie der Titel vermuten lässt, hat mein Werk gestalterisch gesehen zwei Seiten; eine &#8216;poetische&#8217; und eine &#8216;mechanische&#8217;. Während die Poesie das Mechanische trifft, sich mit ihm überlappt und selber mechanisiert wird, wird zugleich das Poetische in einer automatisierten Mechanik untersucht.“</cite></p>
<p><a href="http://exxj.net/wp-content/uploads/2011/05/2011_05_27_exxj_Festkonzert.pdf">Programm Druckversion im PDF-Format</a></p>
<p class="page-title"><a title="Return to News" href="http://exxj.net/news/" rel="gallery"><span class="meta-nav">←</span> Übersicht News</a></p>
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