Press | Forum

Statement von Dr. Peter Burwik, 25. Mai 2020

Kreativität ist kein Betriebsmittel; auch kein Marketing-Element. Neues ist Teil des gesellschaftlichen Diskurses und nicht des journalistischen Broterwerbs. Die Ensembles haben zu mini-Orchestern mutiert. Und Orchester sind, inhaltlich definiert, Wirtschaftsbetriebe. Wollen wir nach dieser sogenannten Corona-Zäsur den Betrieb unreflektiert fortsetzen – so als hätte es uns nicht auch vorher schon innerviert? Innovation wird mit Spekulation verwechselt – aber gerade von letzterer erwartet der „Betrieb“ seine letzte Infusion und die Gesellschaft  ihren Kick, um sich auf diese auf Dauer auf sie einzulassen. Populisten: sie sind gegenwärtig: allüberall.

Hannes Schweiger über das exxj-Konzert im Porgy & Bess

SO 17. JUNI 2018Flirrende Idiom-Legierung PETER HERBERT/WOLFGANG PUSCHNIG/SUSANNA RIDLER & ENSEMBLE XX. JAHRHUNDERT Peter Herbert (b), Wolfgang Puschnig (as), Susanna Ridler (voice, electronics)Ensemble XX. Jhdt-Peter Burwik (conductor) In den Köpfen und Herzen freigeistiger und aufgeschlossener MusikerInnen hatten stilistische Abschottungen so und so nie einen Platz. Speziell in der Jazzbewegung wird

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Prof. Burwik fordert Haus für Neue Musik in Wien

„Wien braucht ein Haus für Neue Musik!“ Prof. Dr. Peter Burwik, der anlässlich des 40. Jubiläums des von ihm 1971 gegründeten ensemble xx. jahrhundert mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet wurde, fordert für Wien ein Haus für Neue Musik. „Wien braucht ein Haus für Neue Musik, ich

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Peter Burwik zu 40 Jahre ensemble xx. jahrhundert

Ich kann es kaum begreifen – und doch sind es bereits 40 Jahre ensemble xx. jahrhundert, die für die im Verlauf der Jahre vielen Mitwirkenden – wie auch für mich – große Erlebnisse vermittelten, wichtige Begegnungen erlaubten, den Horizont erweiterten und die Wachheit und Verantwortung ebenso einschlossen wie Neugier und

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mica-Interview mit Peter Burwik

music information center austria (mica): 22.07.2008 Bezug nehmend auf den mica – Newsletter vom 17.6.2008 in dem es unter anderem um folgendes geht: „Obwohl Österreich für die Neue Musik mittlerweile kein schlechtes Pflaster mehr ist, mangelt es den Ausbildungsstätten für junge MusikerInnen an diesbezüglicher Vermittlungsarbeit. Die Akademie schafft hier Abhilfe

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